Im November 2025 erhielt «Typisch Paderbörnsch» den Heimatpreis Paderborn. Einige der Projekte und Unternehmen stellen sich vor, was sie machen und was sie zu ihren Aktivitäten motiviert. Akustischer Auszug aus dem Video für die Verleihung des Preises der filiusmaris filmproduktion. ©2025 filiusmaris
Vegetarische Bratlinge kennt man eher mit Grünkern oder Haferflocken. Die Linsenbratlinge von Petra Kaiser sind ganz anders. Und selbst ein Hochgenuss für Leute, die eigentlich keine Linsen mögen. Der Weg dahin war ein bisschen Zufall und eine ungewöhnliche Idee.
Fast die Hälfte des Mülls, den wir produzieren, ist aus Verpackungen. Deshalb gibt es inzwischen Läden, die von Erbsen und Linsen bis zu Nudeln und Müsli Waren ohne Verpackungen anbieten. Die bringt die Kundschaft einfach selbst mit. Martina Heggemann erklärt, wie das geht.
Wer sich gesund und ökologisch ernähren möchte, muss nicht alles im Bioladen kaufen. Über den Vausshof in Salzkotten-Scharmede kann man sich in ein Projekt einbringen, in dem man sich um seine Biolebensmittel selbst kümmert. Eben solidarisch mit den anderen Teilnehmern.
Es geht doch nichts über alte Familienrezepte, gepflegt möglichst über Generationen. So ging es Thomas Neugeboren mit einem alten Likörrezept. Inzwischen hat er damit ein Unternehmen gegründet, Ron Vino. Hochprozentiges der anderen Art.
Zuerst klingt «Typisch Paderbörnsch» etwas kryptisch. Deshalb erklärt Peter Bleßmann, der Initiator der Geschichte, worum es dabei geht und welche Ziele verfolgt werden.
